IMMER IN IHRERNÄHE

Im ambulanten Bereich gibt es zwei Versorgungsformen…

…die dem Betroffenen zur Auswahl stehen. Zum einen besteht die Möglichkeit der Versorgung zu Hause im eigenen gewohnten Umfeld, zum anderen in einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft.

HÄUSLICHE 1:1 VERSORGUNG

Die ambulante 1:1 Versorgung ist die Betreuung des Patienten in seiner häuslichen Umgebung, zu Hause in den „eigenen vier Wänden“. Nach Entlassung aus der Klinik bzw. einer Rehabilitationseinrichtung geht der Patient wieder in sein gewohntes Umfeld zurück und wird dort 24 Stunden am Tag durch geschulte Pflegefachkräfte versorgt.

Bei der Wahl der häuslichen Versorgung muss der zur Verfügung gestellte Wohnraum für die Anforderungen einer intensivpflegerischen Versorgung geeignet sein. Je nachdem, welches Krankheitsbild vorliegt und wie ausgeprägt dieses ist, muss darauf geachtet werden, dass sich die pflegebedürftige Person z.B. mit einem Rollstuhl fortbewegen kann, dass der Zugang zum Badezimmer auch in einem Rollstuhl problemlos möglich ist oder dass genügend Platz für ein Pflegebett vorhanden ist und dieses ohne überwinden von Stufen erreicht werden kann.

AMBULANTE WOHNGEMEINSCHAFTEN

In einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft leben bis zu 12 intensivpflichtige Menschen in einer selbstbestimmten Gemeinschaft.

Diese Wohnform bietet die Möglichkeit mit mehreren Bewohnern in einer Wohngemeinschaft zusammen zu leben und fördert somit soziale Kontakte.

Die Mieter der Wohngemeinschaft bilden ein Gremium, in dem Angelegenheiten des Zusammenlebens und die Wahl der Dienstleister für Pflege und Betreuung bestimmt werden.

Die Räumlichkeiten sind auf die Bedürfnisse der Versorgung von intensivpflichtigen Menschen abgestimmt.

Bei ambimed werden Menschen u.a. mit folgenden Erkrankungsformen gepflegt und betreut:

  • Schädel-Hirn-Verletzungen – SHT
  • Sauerstoffmangelschäden (z.B. nach Herz-, Kreislaufversagen & Reanimation) – Hirnblutung – Schlaganfälle
  • Entzündliche, vergiftungsbedingte Hirnerkrankungen
  • Tumore
  • Neurologische Erkrankungen (z.B. Locked-in-Syndrom, Amyotrophe Lateralsklerose)
  • Sonstige schwere Erkrankungsformen

Ebenfalls betreuen und pflegen wir Menschen mit maschineller Fremdbeatmung, z.B. bei:

  • Chronisch respiratorische Ateminsuffizienz
  • Chronisch obstruktive pulmonale Erkrankung (COPD)
  • Angeborene Fehlbildungen
  • Muskeldystrophien und -atrophien
  • Neurogene Respirationsstörung
  • Sonstige beatmungspflichtige Erkrankungsformen

Krankheitsbild der Intensivpflege

Jeder Mensch hat individuelle Bedürfnisse

Um den Bedürfnissen der schwer beeinträchtigten Menschen gerecht zu werden, verfügen unsere Pflegekräfte über

  • Fundiertes, fachspezifisches Wissen und Können
  • Hohe Persönlichkeitskompetenz – Einfühlungsvermögen
  • Starkes Verantwortungsbewusstsein
  • Langjährige Berufserfahrung

Unser Pflegepersonal wird regelmäßig fortgebildet und verfügt auch über fundiertes pflegetherapeutisches Know How:

  • Bobath-Konzept
  • Basale Stimulation – Kinästhetik
  • Wundmanagement
  • Und vieles mehr
Fragen Sie uns

Für welche der beiden Versorgungsformen Sie sich auch entscheiden, unser Team steht ihnen beratend und kompetent zur Seite und ist in beiden beiden Fällen der richtige Ansprechpartner.

Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren, wir beraten Sie gerne bei weiteren Fragen.

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